Willkommen bei den RheinRuhrSettern


Aaaaabsolut wetterfest zeigten sich die RheinRuhrSetter mal wieder bei ihrer August-Aktion. Der Regen erinnerte schmerzlich an die immensen Fluten, die noch vor Kurzem auch viele Talsperren in brenzlige Situationen gebracht hatten. Aber in unserem Fall war alles ok. Erstens waren die Regenmassen begrenzt, der Regen fiel auch nicht die ganze Zeit. Zweitens war die Lingese Talsperre völlig in Ordnung und nicht am Rand ihrer Kapazität.

An einer schönen Stelle gab's ein kleines "Tausch-Picknick". Jeder hatte etwas mitgebracht, von dem er essen, das man jedoch auch tauschen konnte: Kekse, Wraps, Käsewürfel, Frikadellen, Oliven, Tomaten, Nussecken etc. Daraus bastelten wir uns alle eine Haupt- und eine Nachspeise. Seeeeehr lecker!

Wir freuten uns, das erste Mal Edith mit ihrer Irish Red Setter Hündin Ally begrüßen zu dürfen, die im Kreise unserer Doggie-Bande herzlich aufgenommen wurde. Außerdem hatten wir eine rüstige "Rentner-Gang" dabei. Adino, Bruce und Linnie (alle zweistellig alt) meisterten diese 6km-Runde ganz wunderbar :o)

Im November 2009 starteten die RheinRuhrSetter ihre erste Aktion. Es ging zur Halde Hoheward im Ruhrgebiet. Na, da wurde es doch langsam Zeit, mal wieder vorbei zu schauen. Im heißen Juli war dies zwar kein Ziel mit viel Wasser, aber erstens wurden wir mit einem schönen erfrischenden Wind belohnt nachdem die ersten Höhenmeter überwunden waren. Zweitens fanden unsere Hunde Schatten und von den Regenfällen davor tolle große Pfützen mit frischem Regenwasser.

Wir waren diesmal eine kleine feine Gruppe, die sich gut gelaunt und albernd über landschaftlich extrem schöne Wege "zur Spitze" aufmachte. Die Ausschichtsplattform auf dem Weg dorthin mit ihrem Gitterrost war für viele unserer Hunde nicht das Richtige. Dearg jedoch rannte voller Eifer auf die Plattform, um dann festzustellen, dass der Untergrund doch etwas "gruselig" war.

Zwischendurch gab's mal wieder "Stephy-Wege". "Ach, wir könnten doch mal hier her gehen" von Stephy sorgte dafür, dass wir Trampelpfade ausprobierten, auf denen uns zwar niemand entgegen kam, wir aber dafür duckten, kletterten und Dickichte überwanden, weil es so "mehr oder weniger ein Weg" war - immer wieder sehr experimentell und verwunschen, die "Stephy-Wege" :o)

Oben angekommen bestaunten wir das Horizont Observatiorium und den Sonnen Obelisk und quetschten uns mit unseren Hunden in den wenigen Schatten, den es um die Mittagszeit gab. Wir waren schon länger unterwegs, also gestalteten wir den Rückweg kürzer als den Hinweg, nämlich streckenweise über eine Treppe ... sowas von praktisch diese Halden! :o)