
Herzlich willkommen bei den RheinRuhrSettern
Die erste RheinRuhrSetter Aktion im neuen Jahr führte uns in die Eifel, da wir nach dem vielen
Sitzen über die Feiertage endlich mal wieder eine schöne lange Wanderung und auch Eifel typische Steigungen
vertragen konnten ;o)
Belohnt wurden wir mit dem tollsten Winterwetter: Trocken, kalt und sonnig. Wir starteten an der
Nohner Mühle am Ahbach und waren direkt beeindruckt von
den Felswänden gegenüber der Mühle. Steil ragten sie in den Himmel und wurden von der Sonne so beschienen,
dass man die einzelnen Gesteinsschichten erkennen konnte und sich ein bisschen fühlte wie auf einer Erdkunde-Exkursion.
Nach dem ersten Kilometer sollte der
Dreimühlen Wasserfall
kommen, das Highlight der Tour. Nein, diese Sehenswürdigkeit wollten wir
uns für das Ende der Tour aufheben. Deshalb wählten wir die Wanderung in die andere Richtung.
Es zeigte sich, dass die größte Steigung der Tour ziemlich zu Anfang kam. Die Auf- und Abstiege danach waren eher harmlos.
Der Weg hielt beeindruckende Ausblicke für uns bereit: In Täler, auf weite Wiesen, in laubbedeckte rotbraune Wälder und auf verwunschene Moos bedeckte
schmale Pfade zwischen hoch aufgeschossenen Fichten. Den besagten Wasserfall sahen wir tatsächlich auch erstmal von oben.
Zwischendurch gab's den ein oder anderen Hingucker: Eine Krimi-Bank, ein Stuhl direkt aus einem Baumstamm geschnitzt, eine schöne Rasthütte
und auch immer wieder interessante Hinweis- und Infoschilder zur Natur.
Wie so häufig gab's auch diesmal kleine ortierungsmäßige Ausrutscher, bei denen mal die ganze Gruppe, mal einzelne Teilnehmer den nicht ganz korrekten Weg
einschlugen, darüber per Komoot jedoch schnell hingewiesen wurden: "Schau auf die Karte!" Völlig unbeirrt lief Tom allerdings an einer Kreuzung einfach
weiter, obwohl die Richtung nicht stimmte. Als wir ihn telefonisch und Sylvia auch persönlich wieder "einfingen" meinte er nur: "Ich hab mich schon gewundert,
dass niemand mehr hinter mir war." :D
Am Ende der Tour kamen wir dann zum schönen Dreimühlen Wasserfall, worunter Hubert und einige andere der Gruppe völlig
cool hergingen, auch wenn sie etwas nass wurden. Man konnte ihn aber auch von weiter weg bewundern. Und hier entstand natürlich auch
unser Gruppenbild.
Es war eine super schöne Tour mit einer tollen Truppe - danke euch dafür!
Der Hammer!
Wir RheinRuhrSetter haben im Dezember zu unserer alljährlichen Spendenaktion diesen Rekordbetrag zusammen bekommen!
Der Betrag geht an die türkische Tierschutzorganisation
HEPAD, die über 1.000 Hunde - darunter über 100 Setter - versorgen und für sie ein schönes
neues Zuhause suchen und häufig auch finden. Oldie English Setter Conor erhielt mit einem Teil unserer Spende das Ticket zur Ausreise aus der Türkei nach Deutschland.
Wir spenden an HEPAD, weil wir uns hier sicher sind, dass unsere Spende hier wirklich
gute und sinnvolle Verwendung findet, auch weil Wert darauf gelegt wird, die Hunde nicht nur ins Ausland zu vermitteln, sondern auch innerhalb der Türkei
ein Bewusstsein für den Tierschutz zu schaffen, super wichtig! Emre und sein Team sandten uns direkt nach Erhalt der Summe ein tolles Danke-Video.
Wir danken HEPAD für ihre wirklich tolle Arbeit! Und ich sage DANKE DANKE DANKE an alle Spender!
Er war schon in jungen Jahren immer mal wieder dabei, wenn die RheinRuhrSetter on Tour gingen ... unser Eddie!
War er zwar Andreas' Hund, gehörte er letztendlich aber doch auch zum Rudel von Claudia, zuerst als Kumpel von Adino,
dann später als Best Buddy von Carly. Als Andreas starb, war klar, wo sein neues Zuhause war: Natürlich bei Claudia.
Denn hier fühlte er sich wohl und hatte seine Freundin. Wir erlebten Gordon Setter Eddie immer als charmanten
"Frauenversteher" und einfach als feinen Kerl!
Nur 9 1/2 Jahre durfte unser Gentleman werden. Wir vermissen dich, Eddie. Wir hätten dich gerne viel länger in deinem Leben begleitet :-(